Bendikt Schönheit oder warum …

… schreibt man eine Kriminalerzählung? Gute Frage. Seit vielen Jahren greife ich immer wieder zu Georges Simenons Maigret Romanen; die Figuren, die dichte Atmosphäre, es kommt immer einer Reise ins Paris des frühen zwanzigsten Jahrhunderts gleich, in die Welt der kleinen Leute, wie die der Mächtigen.

Irgendwann entstand der Wunsch eine vergleichbare Figur zu schaffen, nicht den Kriminalisten aus der Welt schnellen Waffen, der mit viel Kriminaltechnik ermittelt, sondern einen Mann mit Ecken und Kanten, mit Fahrrad und Baskenmütze, mit Menschenkenntnis und einem Gespür für Zwischentöne.

Eben Benedict Schönheit. Eingefleischter Schwabinger, Côtes du Rhône Trinker, und, ein wenig zum Leidwesen seines Chefs, ein Ermittler, der seine eigenen Wege geht.

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